Die besten Witze im Netz

Kirchenwitze

Die Kirche und mit ihr alle klerikalen Persönlichkeiten wie der Papst, Bischöfe und natürlich Pfarrer haben selbstredend ihre ganz eigenen Witze verdient.

Ein junges Paar steht vor dem Traualtar. Die Trauzeugin, die sich nicht allzu gut in der Bibel auskennt, wurde gebeten, den Trauspruch vorzulesen. „Wir hören den Trauspruch aus erster Johannes vier Vers 18.“ kündigt der Priester an. Die Trauzeugin schlägt das Johannesevangelium auf und liest Kapitel vier Vers 18: „Fünf Männer hast du gehabt, und den du nun hast, der ist nicht dein Mann.“

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Kommt ein reicher Mann zum Priester und fragt: „Ist es heute eigentlich immer noch möglich, dass man sein Vermögen der Kirche spendet, und dann nicht ins Fegefeuer muss?“ Antwortet der Priester: „Das kann ich Ihnen nicht mit Sicherheit sagen. Aber versuchen würde ich es.“

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Es ist Juli und die Ministranten schwitzen unter ihren Talaren. Als der Priester anstimmt: „Credo in unum Deum“ flüstert ein Ministrant dem anderen zu: „‚Er soll uns mal den Duft verraten.“

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Im Wilden Westen kauft sich ein Pfarrer ein Pferd. Der Cowboy bei dem er kauft erzählt ihm:“ Hochwürden, das ist das ideale Pferd für Sie! Wenn Sie losreiten wollen, sagen Sie ‚Gott sei Dank‘, und wenn Sie anhalten wollen, sagen Sie ‚Amen‘.“ Der Pfarrer freut sich, sitzt auf – „Gott sei Dank“ – und los geht’s. Er reitet lange und weit, auch durch die Wüste, und alsbald sieht er in der Ferne eine tiefe Schlucht. Der Pfarrer erschrickt, er hat das Wort zum Anhalten vergessen! Die Schlucht kommt immer näher und in seiner Verzweiflung fängt der arme Pfarrer laut an zu beten, zum Schluss das Vaterunser, und er schließt mit den Worten: „… in Ewigkeit, Amen.“ Eine Handbreit vor der Schlucht hält das Pferd an. Der Pfarrer streicht sich erleichtert über die Stirn: „Gott sei Dank …“

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Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. „Ich bin der Papst.“ „Papst, Papst…?“, murmelt Petrus. „Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch.“ – „Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!“ – „Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?“, sagt Petrus verblüfft. „Komisch, davon hat er mir gar nichts gesagt.“ Der Papst läuft rot an: „Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!“ – „Katholische Kirche? Nie gehört!“, sagt Petrus. „Aber warte mal einen Moment, ich frag den Chef.“ Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: „Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?“ – „Nö“, sagt Gott. „Kenn ich nicht. Weiß ich nichts davon. Aber warte mal, ich frag Jesus.“ Jesus wird gerufen und kommt angerannt. „Ja Vater, was gibt’s?“ Gott und Petrus erklären ihm die Situation. „Moment“, sagt Jesus, „Ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück.“ Zehn Minuten später ist er wieder da, tränenlachend. „Ich fass es nicht“, japst Jesus. „Erinnert ihr euch an den kleinen Angelverein, den ich vor zweitausend Jahren gegründet habe? Den gibt es immer noch!“

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