Die besten Witze im Netz

Schwabenwitze

Langsam sind sie. Ebenso altklug und vor allem sparsam. Die Schwaben. Das Völkchen aus dem Süden wird nicht nur belächelt, nein, man kann auch lauthals über sie lachen.

Ein Gog fährt mit seiner Karlena im Zug nach Stuttgart. Sie gehen vom Bahnhof aus die Königstrasse hinauf. Am Schlossplatz haut er ihr plötzlich „oine an d’Gosch na“. Ein Passant mischt sich ein: „Mein Herr da sind Sie aber entschieden zu weit gegangen“. Worauf der Gog antwortet: „Do hend se reacht, I hätt ra scho am Bohhof oine putza solla!“

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Fritzle steht mit seinem Freund Karle an der Brücke und zeigt ihm sein neues Fahrrad. Nach langem bitten erlaubt Fritzle dem Karle mal Probe zu fahren und Karle fährt davon. Nach zwei Stunden läuft der Herr Pfarrer über die Brücke, findet ein heulendes Fritzle vor und fragt „Ja Fritzle, warum heulsch denn?“ Fritzle: „I han oin fahra lassa und der isch nemme zrück komma.“

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Kann ein einziges Wort gleichzeitig sein Gegenteil bedeuten? – Im Schwäbischen schon! „Abdecken“ heißt Decke darauflegen oder die Decke wegnehmen!

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