Witz Nr. 2352

Ein österreichischer Obdachloser durchstöbert auf seiner nächtlichen Suche nach Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück: „Jössas, a Leich!“ Er rennt zur nächsten Gendarmeriestation und meldet: „I hob a Leich gfunden, im Mistkübl beim Stefansplotz! Schauts eich des o!“ Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: „Mei Gott, des is jo ana vo uns!“ Er nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform. Abends durchwühlt zu Hause seine Tochter die Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung und findet schließlich den Spiegel. Entsetzt ruft sie: „Mama,mama! Da Papa hot a Freindin! Da hot ers Foto von ihr in dr Taschn!“ Die Mutter eilt herbei, sieht sich den Spiegel an und meint: „Jessas, und dann a no so a hässliche!“

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Österreicherwitze
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Witz Nr. 2336

Geht ein Mann zur Bank und flüstert „zzzzzz“. Darauf der Bankangestellte: „Reden Sie doch lauter! Ich verstehe Sie nicht!“ Darauf schreit der Kunde: „ICH MÖCHTE ZWEI MILLIONEN EURO IN DIE BANK BRINGEN!“ Da lächelt der Bankierer: „Aber deswegen müssen Sie doch nicht flüstern! Hier in der Schweiz ist Armut doch keine Schande!“

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Verschiedene Witze
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Witz Nr. 2878

Der Angeklagte zu seinem Rechtsanwalt: „Wenn ich mit einem halben Jahr davonkomme, bekommen Sie 20.000 Euro von mir.“ Nach dem Prozeß meint der Anwalt: „Das war aber ein wirklich hartes Stück Arbeit! Die wollten Sie doch glatt freisprechen…“

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Richterwitze
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