Die besten Witze im Netz

DDR-Witze

Die DDR ist Vergangenheit und daher mit reichlich Nostalgie behaftet. In unseren Witzen lebt das alte Spielchen zwischen „Ossi“ und „Wessi“ noch einmal auf.

Fritzchen sitzt am Alexanderplatz und spielt im Sand. Kommt ein Volkspolizist vorbei und fragt Fritzchen: “Was machst du da?“ Fritzchen: „Ich mach Volkspolizisten.“ „ Toll, wie machst du denn die Volkspolizisten?“ „Ich nehme Sand und Wasser und Scheiße!“ Der Volkspolizist verärgert und gereizt: „Morgen komme ich wieder und dann erzählst du mir die Geschichte richtig! Ist das klar?“ Am nächsten Morgen kommt der Volkspolizist wieder vorbei und fragt Fritzchen: „Na, was machst du da?“ Fritzchen: “Ich mach Männer.“ Volkspolizist: „Was machst du denn für Männer?“ – „Ich mache Feuerwehrmänner.“ – „Wie machst Du denn die Feuerwehrmänner?“ – „Ich nehme Sand und Wasser.“ – „Und keine Scheiße?“ – „Nee, dann würden das ja wieder Volkspolizisten!“

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Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse. „Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?“ Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“ „Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“ Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind.“

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Warum liefen in der DDR die Volkspolizisten meist zu Dritt? Weil die zwei Sechstklassen-Abgänger das Achtklassen-Genie beschützen mussten.

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Warum stand in der DDR der Mensch im Mittelpunkt? – Damit er von allen Seiten gleichmäßig ausgebeutet werden konnte.

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In einer Kneipe fragt ein Betrunkener einen Unbekannten: „Kennst du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?“ – „Nein“, antwortet der Fremde finster. „Mein Bier ist flüssig und Honecker ist überflüssig.“ Fragt der andere bissig zurück: „Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und sich?“ – „Nein …“ – „Ganz einfach: Ihr Bier bleibt hier und Sie kommen mit.“

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