Eine Frau und ein Mann in einem Heiß­luft­bal­lon haben die Ori­en­tie­rung ver­lo­ren. Sie gehen tie­fer und sich­ten einen Mann: “Ent­schul­di­gung, kön­nen Sie uns hel­fen? Wir haben jeman­dem ver­spro­chen, ihn zu tref­fen, wis­sen aber nicht, wo wir sind.” Der Mann am Boden ant­wor­tet: “Ja, Sie sind in einem Heiß­luft­bal­lon in unge­fähr 10 Metern Höhe über Grund. Sie befin­den sich auf dem 49. Grad, 28 Minu­ten und 11 Sekun­den nörd­li­cher Brei­te und 8 Grad, 28 Minu­ten und 58 Sekun­den öst­li­cher Län­ge.” — “Sie ver­fü­gen offen­sicht­lich über Fach­wis­sen, haben wohl eine soli­de wis­sen­schaft­li­che Aus­bil­dung”, ruft einer der bei­den aus dem Bal­lon. “Stimmt”, ant­wor­tet der Mann. “Woher wis­sen Sie das?” — “Nun”, sagt der Bal­lon­fah­rer, “alles, was Sie sag­ten, ist sach­lich kor­rekt, aber wir haben kei­ne Ahnung, was wir damit anfan­gen kön­nen. Wir wis­sen immer noch nicht, wo wir sind. Offen gesagt, waren Sie uns kei­ne gro­ße Hil­fe. Sie haben höchs­tens unse­re Rei­se noch wei­ter ver­zö­gert.” Der Mann ant­wor­tet: “Sie müs­sen Poli­ti­ker sein.” — “Ja”, ant­wor­tet die Bal­lon­fah­re­rin, “aber woher wis­sen Sie das?” — “Nun”, sagt der Mann, “Sie sind doch offen­sicht­lich auf­grund einer gro­ßen Men­ge hei­ßer Luft in Ihre jet­zi­ge Posi­ti­on gekom­men, die Sie ohne jeden Zwei­fel gänz­lich über­for­dert. Offen­sicht­lich sind Sie außer­stan­de Ihre Mit­tel effi­zi­ent ein­zu­set­zen. Sie kapri­zie­ren sich auf eine klei­ne Min­der­heit — heu­te auf nur eine Per­son — und ver­schwen­den dafür die Ihnen ver­füg­ba­ren Res­sour­cen und machen dazu auch noch Irr­fahr­ten. Dabei rei­sen Sie mit dop­pelt so vie­len Per­so­nen als nötig sind. Ohne jeg­li­che Skru­pel möch­ten Sie für ihr Tun von Leu­ten unter ihnen, die bereits für ihre Mit­tel auf­kom­men muss­ten, wie selbst­ver­ständ­lich wei­te­re Leis­tun­gen abgrei­fen. Statt sich zu qua­li­fi­zie­ren und Poli­tik zu ratio­na­li­sie­ren, for­dern Sie mehr Mit­tel, die Ihnen dann gleich wie­der unzu­rei­chend sind, obwohl sie doch wis­sen müss­ten, gerin­ge­ren Scha­den anzu­rich­ten, wenn Ihnen weni­ger Mit­tel zur Ver­fü­gung stün­den.”

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Ist Donald Trumps Idee, eine Mau­er ent­lang der Süd­gren­ze der USA zu bau­en, nicht eine Schnaps­idee? Um des Frie­dens Wil­len, nein! Aber sie wür­de die Welt vor ihm nur dann schüt­zen, wenn er sie rund um die gan­ze USA bau­te.

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Der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent Ronald Rea­gan sitzt sehr schwer­mu­tig im Wei­ßen Haus. Vor weni­gen Minu­ten ist die Chal­len­ger explo­diert. Aus dem Außen­mi­nis­te­ri­um wird ihm gemel­det: “Die Fran­zo­sen haben ihr Bei­leid aus­ge­spro­chen. Die Deut­schen haben ihr Bei­leid aus­ge­spro­chen.” Rea­gan hebt den Kopf: “Und die Rus­sen, haben die auch ihr Bei­leid aus­ge­spro­chen?” — “Ja, Herr Prä­si­dent, bereits zwei Stun­den vor der Explo­si­on.”



Was ist der Unter­schied zwi­schen einem Thea­ter und dem Bun­des­tag? — Im Thea­ter wer­den gute Schau­spie­ler schlecht bezahlt.

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Ein Ame­ri­ka­ner steht auf dem High­way im Stau. Plötz­lich klopft ein Mann an sein Fens­ter. “Prä­si­dent Geor­ge Bush wur­de ent­führt. Der Täter ver­langt meh­re­re Mil­lio­nen Dol­lar Löse­geld oder er über­gießt den Prä­si­den­ten mit Ben­zin und ver­brennt ihn. Ich und mei­ne Freun­de gehen nun von Auto zu Auto und sam­meln.”
Auto­fah­rer: “Oh! Und wie­viel spen­den die Leu­te so im Schnitt?” “Zwi­schen vier und fünf Liter.”

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