Die besten Witze im Netz

Fritzchenwitze

Was Mozart oder Elvis für dir Musikwelt waren, ist zweifellos Fritzchen für die Welt der Witze. Dabei ist es manchmal ziemlich clever, manchmal aber auch ziemlich dämlich.

Im Biologieunterricht gibt die Lehrerin den Schülern ein Rätsel auf: „Was hat zwei Füße, Federn und schwimmt auf dem Wasser?“ Meldet sich Elke: „Eine Ente!“ Darauf die Lehrerin: „Gut, aber ich meinte einen Schwan! Ein zweites Rätsel: es hat vier Beine, frißt Gras und steht auf der Weide. Was ist das?“ Antwortet Max: „Ein Pferd!“ Erwidert die Lehrerin: „Gut, aber ich meinte eine Kuh!“ Daraufhin steht Fritzchen auf und sagt: „Ich habe auch ein Rätsel! Was ist das: wenn man’s reinschiebt ist es hart und wenn man es rausholt ist es weich?!“ Die Lehrerin bekommt einen roten Kopf und knallt ihm eine. Da entgegnet Fritzchen: „Gut, aber ich meinte einen Kaugummi!“

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Fritzchen geht durch die Stadt und trifft seine Tante. Die fragt ihn: „Fritzchen, wohin gehst Du?“ Er antwortet: „Ich gehe in den Puff!“ Empört knallt ihm die Tante eine Ohrfeige auf die linke Wange. Fritzchen geht weiter und trifft wenig später seinen Onkel: „Hallo Fritzchen, wohin geht’s denn?“ Fritzchen antwortet: „Ich gehe in den Puff!“ und bekommt daraufhin eine Ohrfeige auf die rechte Wange. Fritzchen geht unbeirrt weiter und begegnet schließlich dem Pfarrer. Dieser fragt ihn: „Wohin des Wegs, Fritzchen?“ – „Ich gehe in den Puff!“ Für diese Antwort scheuert ihm der Pfarrer rechts und links eine. Verärgert geht Fritzchen weiter. Beim Bordell angekommen empfängt ihn die Puffmutter: „Was willst Du?“ Darauf Fritzchen: „Ich will hier rein!“ Die Puffmutter reagiert mit einer Folge von Ohrfeigen, links, rechts, links, rechts und knallt die Tür zu. Stocksauer sagt sich Fritzchen: „Jetzt reicht’s mir aber! Nächstes mal kann Opa seinen Hut selber holen!“

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In der Schule wird das Thema „Angst“ behandelt. „Wer von Euch hat denn auch schon mal so richtig Angst gehabt?“ fragt die Lehrerin. Ein Junge beginnt zu erzählen: „Ich bin schonmal einem riesigen Hund begegnet. Da habe ich große Angst gehabt.“ Ein Mädchen erzählt: „Ich habe furchtbare Angst vor Gewittern.“ Schließlich meldet sich auch Fritzchen: „Ich hatte neulich wahnsinnige Angst in einem Nachttisch!“ – „Wieso denn im Nachttisch?“ fragt die Lehrerin. Darauf Fritzchen: „Ganz einfach: ich wollte meine Eltern dabei ertappen, wie sie es zusammen machen. Deshalb habe ich mich im Nachttisch meines Vaters versteckt. Als es dann endlich zur Sache ging, sagte mein Vater plötzlich: ‚Ich habe so einen Hammer, ich könnte das ganze Nachttischchen zusammenhauen.‘ Und da hab ich furchtbare Angst bekommen.“

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Der Lehrer erzählt den Kindern: „Der Mensch kann also mit der Nase riechen, mit den Füßen laufen, mit dem Mund reden und mit den Händen arbeiten.“ Meldet sich aufgeregt Fritzchen. „Ja, Fritzchen, was möchtest du sagen?“ – „Das ist aber bei dem Herrn Meier, der neben uns wohnt, ganz anders. Bei dem riechen die Füße, läuft die Nase, arbeitet das Mundwerk und reden tut der mit den Händen!“

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Fritzchen ist zum ersten Mal mit einem Mädchen allein. Langsam kommen sie sich näher und schließlich sitzt das Mädchen nackt vor ihm. „Was ist denn das?“ fragt plötzlich Fritzchen und deutet auf ihre Brüste. „Das sind meine Liebesfrüchte.“ sagt das Mädchen verlegen. „Darf ich mal dran riechen?“ – „Aber klar doch! Du darfst sie auch anfassen!“ sagt das Mädchen. Fritzchen riecht, macht „Mmmmh.“ und faßt sie kurz an. „Was ist dann das?“ fragt Fritzchen wieder und deutet auf ihren Bauchnabel. „Das ist mein Schnuffellöchlein!“ sagt das Mädchen schnell. „Darf ich mal dran riechen?“ – „Aber klar doch! Du darfst es auch anfassen!“ sagt das Mädchen darauf. Fritzchen riecht, macht „Ooooh.“ und faßt ihren Bauchnabel kurz an. „Ja, und was ist dann das da?“ fragt Fritzchen erneut. „Äh… das ist mein Bärchen!“ erklärt das Mädchen und wird knallrot. „Darf ich mal dran riechen?“ – „Aber klar doch! Du darfst ihn auch mal anfassen!“ sagt das Mädchen furchtbar aufgeregt und voller Erwartung. Fritzchen riecht, riecht ein zweites mal und schüttelt den Kopf. „Nee, den fass ich nicht an! So wie’s da riecht ist der Bär ja schon eine ganze Weile tot!“

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