Da wollte ich der netten, alten Dame über die Straße helfen, als ich merkte, dass es eine 18-jährige auf dem Weg ins Solarium war.
Witz Nr. 305
Sagt eine Blondine zum Bäcker: „Neunundneunzig Brötchen, bitte!“ Sagt der Bäcker: „Ja, nehmen Sie doch gleich hundert.“ Darauf die Blondine: „Sind Sie wahnsinnig? Wer soll denn das essen?“
Witz Nr. 10877
Zwei Typen werden mit einer etwas größeren Menge Haschisch erwischt und kommen vor den Richter. Da beide aber bis jetzt eine reine Weste haben, möchte der Richter Gnade vor Recht walten lassen und ihnen noch einmal eine Chance geben. „So meine Herren. Heute ist Freitag. Sie bekommen jetzt noch mal eine Chance von mir. Sie gehen dieses Wochenende raus und überzeugen Jugendliche, keine Drogen mehr zu nehmen. Und dann kommen sie am Montag wieder und berichten mir von ihren Ergebnissen und dann sehen wir weiter.“ Das Wochenende geht vorüber, Montag kommt, die beiden Delinquenten erscheinen vor dem Kadi. „Also“, wendet er sich an den ersten, „was haben sie erreicht?“ „Ich habe 25 Jugendliche überzeugt nie wieder Drogen zu nehmen.“ „25? Wie haben sie das denn geschafft? Das ist ja enorm!“ „Also, ich habe einen großen Kreis gemalt, etwa so O, und einen kleinen, etwa so o. Und dann habe ich auf den ersten Kreis gezeigt und gesagt: „Seht ihr, das ist euer Gehirn, bevor ihr Drogen nehmt,“ und während ich auf den zweiten Kreis gezeigt habe, fuhr ich fort, „und das ist euer Gehirn, nachdem ihr Drogen genommen habt.“ Der Richter ist sichtlich begeistert: „Das ist ja enorm! Also wirklich, dass da vorher keiner drauf gekommen ist. Fantastisch. Und sie mein Herr?“ Der zweite: „Ich habe 194 Jugendliche überredet nie wieder Drogen zu nehmen.“ „194? Das kann ich einfach nicht glauben, das geht ja gar nicht, ist ja unmöglich. Wie wollen sie das denn geschafft habe?“ „Tja, ich habe einen kleinen Kreis gezeichnet, etwa so o, und einen großen Kreis, etwas so O. Und dann habe ich auf den kleinen Kreis gezeigt und gesagt: Also Leute, das ist euer Arschloch, bevor ihr im Knast wart…“
Witz Nr. 13918
Letztens habe ich mich mal wieder mit einer meiner Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an – und das komplett betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck in der Uhr an, dreimal „Kuckuck“ zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte und er so mitkäme, wie spät es ist. Also fing ich an, neun weitere Male „Kuckuck“ zu rufen. Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls. Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte total unschuldig: „Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!“ Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. „Yesss“, dachte ich mir, „gerettet!“ Aber dann meinte er plötzlich: „Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!“ „Ach so? Wie kommst Du drauf, mein Schatz?“ Und er antwortete: „Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal ‚Kuckuck‘, dann – ich kann es mir gar nicht erklären – schrie er auf einmal ‚Scheiße!‘ und dann rief er noch viermal ‚Kuckuck‘. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal ‚Kuckuck‘, lachte sich kaputt, rief erneut ‚Kuckuck‘, rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich auf meiner Seite zu mir ins Bett und – begleitet von einem Furz – stöhnte er den letzten ‚Kuckuck‘.“
Witz Nr. 10897
Drei Fußballfans, einer vom FC Bayern, einer von Schalke 04 und einer von Borussia Dortmund, werden in Saudi-Arabien verhaftet und zum Tode verurteilt, weil sie Alkohol mit sich trugen. Am Tag der Hinrichtung kommt der Scheich zu ihnen und erklärt, dass Nationalfeiertag sei, sie deshalb begnadigt würden und „nur“ hundert Peitschenhiebe erhielten. Als erstes wird der Bayern München-Fan zum Auspeitschen geschickt. Der Scheich meint, der FC Bayern sei ein großer Verein, deshalb habe der Fan einen Wunsch frei. Der Bayernfan wünscht sich, dass ihm ein Kissen auf den Rücken gebunden wird. So geschieht es, aber schon nach zwanzig Hieben ist das Kissen zerfetzt und die restlichen Hiebe treffen seinen Rücken. Als zweites kommt der Schalkefan an die Reihe. Auch er darf einen Wunsch äussern. Er wünscht sich zwei Kissen auf den Rücken gebunden zu bekommen. Auch dieser Wunsch wird erfüllt, doch nach schon dreißig Hieben sind beide Kissen zerfetzt und die Hiebe treffen seinen Rücken. Als letztes kommt der Dortmundfan an die Reihe. Der Scheich sagt ihm, da Borussia auch sein Lieblingsverein wäre, hätte er zwei Wünsche frei. Der Dortmunder überlegt kurz und wünscht sich schließlich statt der hundert Peitschenhiebe zweihundert Peitschenhiebe. Der Scheich nimmt es verwundert, aber erfreut zur Kenntnis und fragt nach seinem zweiten Wunsch. Da grinst ihn der Dortmunder an und sagt: „Bindet mir den Schalker auf den Rücken!“