Ein alter Italiener bat seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen. „Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine Frau an meine Tür und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken.“ Der Priester sagte: „Das war wundervoll von dir und du brauchst dafür nicht zu beichten.“ „Nun, Vater, ich war schwach und verlangte von ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen.“ „Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gut und Schlecht abwägen und gnädig urteilen. Es sei dir vegeben.“ „Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Muß ich ihr denn sagen, dass der Krieg vorbei ist?“



„Ich bin so deprimiert, keine Frau mag sich mit mir verabreden!“ sagt der 135 Kilogramm schwere Mann zu seinem Pfarrer. „Alles habe ich versucht, ich nehme einfach nicht ab!“ „Da weiß ich ein bewährtes Mittel“, tröstet ihn der Pfarrer. „Halten Sie sich morgen früh um acht Uhr in Sportkleidung bereit.“ Am nächsten Morgen klopft eine wunderschöne Frau im hautengen Trainingsanzug bei dem Mann an die Tür. „Wenn du mich fängst, kannst du mich haben“, sagt sie und läuft los. Der Mann schnauft und keucht hinter ihr her. Das wiederholt sich fünf Monate lang jeden Tag. Der Mann nimmt über fünfzig Kilogramm ab. Er ist sich schließlich sicher, dass er die Frau am nächsten Morgen einholen würde. Am nächsten Tag reißt er die Tür auf und draußen steht eine 130 Kilogramm schwere Frau im Jogginganzug. „Der Herr Pfarrer lässt Ihnen ausrichten, wenn ich Sie fange, kann ich Sie haben.“

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Kirchenwitze
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Vier Nonnen sind zum Beichten in die Kirche gekommen. Die erste Nonne geht in den Beichtstuhl. „Ach, Vater, ich habe gesündigt.“ „Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?“ „Ich habe einen nackten Mann gesehen.“ „So, dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Augen damit.“ Die zweite Nonne im Beichtstuhl: „Ach, Vater, ich habe gesündigt.“ „Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?“ „Ich habe einen nackten Mann berührt.“ „Dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Hände darin.“ Als die beiden übrigen Nonnen das draussen hören, sagt die vierte zur dritten: „Bitte lass mich vor. Ich möchte noch gurgeln, bevor du Deinen Hintern ins Weihwasser steckst!“



Der Gärtner sonnt sich nackt vor der Klosterschule. Eine Novizin fragt ihn, was er denn da zwischen seinen Beinen habe. „Den Baum des Lebens. Wenn du ihn streichelst, wächst er!“ Gesagt, getan. Und siehe da, der Baum wächst! Später erzählt die Novizin der Oberin, was ihr widerfahren ist. Die Oberin streng: „So ein Schwindler! Mir hat er gesagt, es sei die Trompete von Jericho! Ich hab ewig darauf geblasen, aber keinen Ton rausgekriegt!“